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Chronik des MODELL 05
- Dieses Fahrrad wurde von vornherein für rein militärische Zwecke entwickelt, sozusagen als Armeefahrzeug.
- Es wurde vom Jahr 1905, deshalb auch MODELL (19) 05 genannt bis zum Jahr 1988 von 4 Firmen in der Schweiz gebaut.
- Die militärische Geschichte des Schweizer Armeefahrrades und der dazugehörigen Radfahrtruppen begann aber schon
- im 19ten Jahrhundert.
- Ab 1892 wurden innerhalb der eidgenössischen Bundesarmee Radfahrabteilungen eingerichtet.
- Eine Radfahrerschule innerhalb der Armee wurde gegründet. Sie startete mit 215 Teilnehmern.
- Ein Jahr später (1893) wird die Bekleidung, Bewaffnung und Ausrüstung durch eine bundeseinheitliche Verordnung geregelt.
- Bis 1904 mussten die Fahrräder für den militärischen Dienst vom einberufenen Wehrmann mitgebracht werden.
- Der Schweizerische Bundesrat sah aber in dem Verkehrsmittel Fahrrad eine große Zukunft.
- Zu dieser Zeit steckte die Motorisierung mit Motorrädern und Autos noch in den Kinderschuhen.
- Im Jahre 1904 wurde folgerichtig die Einführung eines einheitlichen Militärrades beschlossen - das MODELL 05 war geboren.
- Es wird auch TYP ORDONANZ 1905 genannt.
- So wie es damals entwickelt wurde ging es in die Serienfertigung.
- RAHMEN, GABEL , RADNABEN , FELGEN , BEREiFUNG , etc. blieben nahezu unverändert bis zur Produktionseinstellung im Jahre 1988.
- Sogar die im Jahre 1905 ausschließlich verwendete WULSTBEREiFUNG blieb bis zum Produktionsende im Jahre 1988 erhalten.
PRODUKTDETAILS:
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- Fahrradrahmen:
- Das MODELL 05 (Ordonanzrad) hat eine Rahmenhöhe von 57 cm.
- Damit ist die Länge des Sattelrohres zwischen Tretlagerachse und oberen
- Ende des Sattelrohres gemessen. In diesem Sattelrohr befindet sich ein
- verschiebbares Rohr an dem der Sattel angeschraubt ist.
- In Fachkreisen pflegt man in einem solchen Fall von einem 57er Rahmen zu sprechen.
Tretlager:
- Das Tretlagergehäuse ist sehr kräftig dimensioniert und nimmt die kugelgelagerte Tretlagerwelle auf. Dieses Gehäuse muss hier physikalisch
- betrachtet sehr viel Kraft aufnehmen und zum Hinterrad weitergeben.
- Hier ist sozusagen die Antriebswelle des Fahrrades. Von hier aus wird die Tretbewegung des Radfahrers von oben kommend nach hinten
- weitergeleitet über die Fahrradkette zum Hinterrad – sozusagen im rechten Winkel.
- Unter Maximalbedingungen waren hier bis zu 160 Kg Gewicht in Vorwärtsbewegung zu bringen.
- Die kugelgelagerte Tretlagerwelle wurde genauso wie die Vorder- und Hinterradkugellager mittels Öl- und Klappenverschluss von außen
- mit feinem Fahrradöl geschmiert. Im Bordwerkzeug befindet sich dafür extra ein kleines Ölkännchen mit ganz feiner verschließbarer Spitze.
- Die Kugellager selbst waren hochwertige Konuskugellager (mit Lagerringen aus Einsatzstahl in Verbindung mit Konusse aus Kugellagerstahl - gehärtet).
- Eventuell eintretender Staub und Dreck wurde durch so genannte Staubdeckel ferngehalten (heute wären Industrielager mit integrierten
- Simmerringen/Dichtlippen erste Wahl).
- Bremsen:
- Am Vorderrad befindet sich eine Pneubremse.
- Ein Handgriff aus Metall, der unter dem Fahrradlenker montiert ist und die gleiche Form wie der Fahrradlenker selbst hat, betätigt ,über eine einfache,
- aber präzise und hochwertig ausgeführte Hebelmechanik ,eine Stange (ebenfalls aus Metall) an deren unterem Ende das Bremsgummi montiert ist.
- Die Verzögerung wird so erreicht, das das Bremsgummi durch Druckbelastung den Lauf des Vorderrades verzögert und so seine Bremswirkung
- entfalten soll.
- Dieses Bremssystem war lange im Fahrradbau verbreitet aber nie so wirkungsvoll wie eine Rücktritt- oder Trommelbremse.
- Es handelte sich eher um eine einfache und preiswerte Methode eine zweite Bremse an einem Fahrrad zu installieren.
- Die während der langen Bauzeit des MODELL 05 aufkommenden Felgenbremsen konnten nicht umgerüstet werden, weil man an den Wulstreifen
- festhielt und die dafür nötige Felgenform eine Installation nicht möglich machten.
- Obwohl die Pneubremse bei Geschwindigkeiten jenseits von 10 km/h keine zufrieden stellende Bremsleistung mehr erbringt, hatte sie drei Vorteile:
- - sie war preisgünstig und doch präzise (wie am MODELL 05) zu bauen,
- - sie war über lange Zeit wartungsfrei
- - sie behinderte nicht den freien Lauf des Vorderrades, wenn das eine
- seitliche Unwucht hatte – und das konnte im militärischen Alltag schnell vorkommen
- Im Hinterrad tat immer die klassische Hinterradbremse als Rücktritt ihren Dienst.
- Bis 1944 musste die Hinterradbremse alleine das Hinterrad verzögern.
- Bei extremen Bergabfahrten kam es bedingt durch die große Reibungshitze oft zu rot glühenden Rücktrittnaben, die sich dann auch innerlich
- ineinander verschweißte. Das Ergebnis war ein blockierendes Hinterrad.
- Erst die 1944 vorgestellte BÖNi-Hinterradbremse entlastete den Rücktritt nachhaltig bei Bergabfahrten.
- Die BÖNi-Bremse war eine Trommelbremse, die in Fahrtrichtung betrachtet
- hinten links an der Rücktrittnabe angebracht wurde.
- Die vorher aufgetretenen Materialverschweißungen in der Rücktrittnabe gehörten der Vergangenheit an.
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- Gangschaltung:
- Das MODELL 05 verfügte nie über eine Gangschaltung.
- Ein Übersetzungswechsel wurde als zusätzliche Fehlerquelle angesehen und
- kam nie serienmäßig zum Einsatz.
- Konnten die Bergauf-Passagen (davon gibt es bekanntlich in der Schweiz reichlich) von den Soldaten fahrend nicht mehr bewältigt werden,
- so mussten sie gemeinsam (auf Befehl) absitzen. Nun begann das Schieben oder militärisch ausgedrückt “ STOßEN“ .
- Ritzel – Hinterradkette:
- Die Kraft der Kette musste mittels Kettenräder (Ritzel) via Kette ans Hinterrad gebracht werden.
- Auf dem vorderen Tretlager kam ein Kettenrad mit 48 bzw. 50 Zähnen zum Einsatz.
- Auf der Hinterradnabe drehte sich ein Ritzel mit 19 bzw. 20 Zähnen.
- Die Kette selbst hatte eine Teilung von 1/2 X 3/16 und bestand aus 114 Gliedern.
- Die Fahrradketten selbst wurden von verschiedenen Herstellern zugeliefert so
- z.B. von WIPPERMANN Deutschland
- oder RENOLD England
- Beim Betrachten des Rades fällt der große Durchmesser des vorderen Ritzels auf.
- Dazu muss man wissen, dass es damals in der Zeit um 1900 herum üblich war, die Fahrräder so zu übersetzen, dass das vordere Kettenrad
- so groß war wie beim MODELL 05 .
- Dabei spielte mit Sicherheit auch folgender Ingenieursgedanke eine wesentliche
- Rolle:
- Je größer die Kettenräder desto kleiner der Knickwinkel der Kettenglieder und desto kleiner der Verschleiß der gesamten Kette.
- Im Zusammenhang mit den Ritzeln muss unbedingt darauf hingewiesen werden,
- dass es bei dem vorderen großen Antriebsritzel verschiedene Ornamentformen gab.
- Genau genommen waren es 4 verschiedene Ornamente.
- Sie stellten sozusagen die Visitenkarte des Rades dar. Ganz sicher ist, dass es 4
- verschiedene Firmen in der Schweiz gab, die das MODELL 05 herstellten.
- Dies waren:
- CONDOR , COSMOS , SCHWALBE , ZESAR , und möglicherweise M F G
- (Maschinenfabrik Gränichen)
- Die Räder der Fa. Schwalbe zeichneten sich noch durch eine andere Besonderheit aus. An vielen sichtbaren Stellen wurden die Anbauteile
- (z.B. Radnabe vorne, oder Bordwerkzeug) mit einem Stempel versehen, der eine stilisierte Schwalbe darstellte.
- Wie man auf den Darstellungen sieht verwendete jede Firma ihr eigenes Ritzelornament und machte damit deutlich von welcher Firma das Rad kam.
- Das war wahrscheinlich die einzige Freiheit, die sich die herstellenden Firmen herausnehmen konnten in dem ganzen Vorschriften- und
- Vorgabendschungel des Pflichtenheftes rund um das MODELL 05. Die Militärs hatten einfach übersehen, das es bei dem vorderen Kettenblatt
- auch verschieden Formen geben könnte.
- Pedale:
- Selbstredend waren auch die Pedale höchst sorgfältig und robust gebaut. Das fällt schon durch die Größe der Pedalgummis ins Auge.
- Mit einer Länge von 110 mm und einem quadratischen Querschnitt von 35 X 30 mm
- waren sie auf robusten unempfindlichen Einsatz vorbereitet.
- Selbst die größten Knobelbecher fanden auf ihnen Halt. Im Vergleich zu normalen zivilen Fahrradpedalen waren sie überdimensioniert.
- Die erheblich größere Bauweise erlaubte auch eine stabilere Dimensionierung der einzelnen Bauteile.
- Insgesamt bestand alleine das Pedal aus 18 verschiedenen Einzelteilen und den Wälzlagerkugeln.
- Im praktischen rauen Militärdienst bewährten sich die Pedale hervorragend.
- Räder:
- Die Räder des MODELL 05 sind mit Pneus der Größe 26 x 1 – 1/2 bestückt.
- Die WULSTBEREiFUNG wurde bis zum Bauzeitende im Jahre 1988 beibehalten.
- Die Wulst am inneren Radius beider Reifenseiten eingearbeitet findet sein Gegenstück in der entsprechend gepressten Stahlfelge.
- Dort ist eine innere Ausbuchtung eingearbeitet , in die sich die Wulst des Reifens legt. Somit wird gleichzeitig erreicht, das der unter
- dem Reifen (Decke) befindliche Luftschlauch, der dem aufgepumpten Reifen sein Volumen gibt , nie in Kontakt mit dem Felgenaußenrand
- kommen kann. Auch kein Felgenband wird benötigt, um die Speichennippel abzudecken, weil die beiden Wulstränder diese Funktion bereits
- schon übernehmen und den Luftschlauch komplett umfassen. Die Felgen selbst waren vierfach uni-schwarz emailliert. Mit der Zeit wurden die
- Speichennippel mit einer gewölbten Unterlagscheibe auf der Felgeninnenseite verstärkt.
- Schutzbleche:
- Die Schutzbleche sind halbrund aus Stahlblech und zur Verstärkung mit um
- laufenden Sicken versehen. Sie sind auch durch ihre Befestigungstechnik und ihre Materialdicke äußerst verwindungssteif. Der Abstand Schutzblech – Rad
- beträgt mehrere Zentimeter damit die Radläufe sich nicht so schnell mit Dreck zusetzen.
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- Luftpumpe:
- So wie das ganze Rad überhaupt nicht gewöhnlich ist, so hat es auch besondere Luftpumpe.
- Die Luftpumpe in massiver Metallausführung verfügt über einen drehbaren
- Pumpengriff, den man nach Drehen um 90 Grad mit der ganzen Hand um-
- fassen kann, so wie das Ende eines Spatenstiels.
- Am anderen Ende hat die Pumpe einen ausklappbaren Metallbügel. Wenn
- der ausgeklappt ist und der Fuß des Soldaten darauf stand, hatte die Pumpe einen sicheren Stand auf der Erde.
- Mit einem 310 mm langen Pumpenschlauch und aufdrehbarer Messinghülse
- als Verbindung zum Luftventil des Fahrradschlauches wurde die auf der Erde stehende Pumpe mit dem Reifen verbunden.
- Die Luft im Metallzylinder der Pumpe selbst wurde mittels einer Lederpackung in die Pumpe hineingelassen (bei der Aufwärtsbewegung) und
- komprimiert und in den Schlauch gepumpt (bei der Abwärtsbewegung).
- Klingel / Glocke:
- Normalerweise waren sie mattschwarz lackiert. War die Farbe durch heftigen Gebrauch abgestoßen, wurden die Glocken oft poliert und
- wurden messingfarben. Bis ca. 1938 hatten die Glocken auf dem Klingeldeckel das Schweizer Kreuz in Reliefform (erhaben) eingeprägt.
- In den Folgejahren wurde das Kreuz nur noch eingraviert, später sogar ganz weggelassen.
- Gepäckträger:
- Sie wurden in den verschiedensten Ausführungen hergestellt, so z.B. mit und ohne Packtaschenhalterung.
- Die Gepäckträgerversion des mobilen Fahrradmechanikers im Felde war ganz
- markant , mit ihren beiden kleinen Lederpacktaschen rechts und links.
- Die Militärs schreckten bei der Bepackung vor nichts zurück. So wurden die Militärräder mit Maschinengewehr und MG – Lafetten beladen,
- andere wiederum mit MG – Munition oder Raketenrohr (das weit über das Hinterrad hinaus ragte).
- In dem mir vorliegenden Ersatzteilkatalog sind alleine 8 verschiedene Gepäckträger oder auch Tragegestelle abgebildet –
- geeignet zum Transport verschiedenster Ausrüstungsgegenstände.
- Es gab aber auch Militärräder ganz ohne Gepäckträger.
- Lenker:
- Das MODELL 05 verfügte grundsätzlich über 2 verschiedene Lenker auch Lenkstange genannt.
- Bis 1942 wurde einheitlich eine hohe Lenkerform verbaut – danach eine flachere Lenkerform. Insgesamt hat der Lenker von oben
- betrachtet eine U- förmige Form , wie ein in Schreibschrift geschriebenes W ohne Mittelstrich.
- Mit einer Breite von 56 cm ist der Lenker eher schmal gehalten. Vom Lenker aus sind die beiden Bremsen zu bedienen.
- Auf der linken Lenkerseite wird über einen kleinen Bremsgriff die BÖNi-BREMSE über einen vollständig gekapselten Baudenzug aktiviert.
- Die Bedienübersetzung / Hebelweg ist gut gewählt. Die BÖNi-BREMSE lässt sich in unbeladenem Zustand gut und gefühlvoll bis zum vollständigen
- Blockieren des Hinterrades bedienen. Auf der rechten Lenkerseite befindet sich der lange geschwungene Metallhebel für die Pneubremse vorne.
- Hier muß wesentlich stärker zugegriffen werden um überhaupt eine spürbare Verzögerung zu erreichen.
- Die Bremsenrückstellung der vorderen Pneubremse wird über eine Spiralfeder realisiert.Sie wurde zum besseren Schutz in dem zum
- Bremsschuh gehörenden Bremszylinder versteckt.
- Unter Bremsschuh versteht man den unteren Teil der Pneubremse der
- gleichzeitig das Bremsgummi mit den Maßen 38 x 32 x 24 mm aufnimmt.
- Vom Lenker aus wurde auch die auf der linken Lenkerseite montierte Klingel betätigt.Bis ca. 1942 hatten die Militärräder Horngriffe,
- danach schwarze Kunststoffgriffe.
- Beleuchtung:
- Eine serienmäßige Beleuchtung vorne/hinten wurde erst sehr spät in die
- Serienfertigung des MODELL 05 eingeführt, im Jahr 1986.
- Die Firmen SiLUMA und PhOEBUS lieferten die Ausrüstung dazu. Am vorderen linken Gabelbein wurde der Dynamo angeschraubt
- .In diese Halterung war die Lampe nebst Befestigung gleich mit integriert.
- Das Rücklicht mit ALU-Gehäuse kam von der Firma INJEKTA oder REX.
- Am Dynamo und an der vorderen Lampe befinden sich die einzigen Chromteile des Rades.
- Ansonsten ist das gesamte Fahrrad in Schwarz gehalten .Sollte das vielleicht ein Fingerzeig der Militärs sein , das sie das Thema
- Militärrad nicht mehr ganz so ernst nahmen zu diesem späten Zeitpunkt. Das Bauzeitende des MODELL 05 kündigte sich ja schon an.
- Die Verlegung der elektrischen Kabel ist absolut vorbildlich gelöst
- Das Kabel zum hinteren Rücklicht wird sauber geführt und ist im inneren Schutzblech fest genietet. Es gibt auch keine Bewegungsfreiheit
- und somit kann das Kabel auch nicht arbeiten und scheuern.
- Gewinde:
- Bei den insgesamt am MODELL 05 verwendeten Gewinde an Schrauben
- Muttern handelt es sich um spezielle Zollgewinde.
- Hier merkt man, das die Entstehungszeit der Konstruktion auf den Beginn des letzten Jahrhunderts zu legen ist (um ca. 1900).
- Damals waren die englischen Hersteller tonangebend im Fahrradbau. In der
- Schweiz orientierte man sich damals an diesen Vorgaben.
- So gibt es z.B. die Gewindenorm 5x28U/Zoll statt M 5 x 0,8 (metrisch).
- Bekannterweise setzte sich auf dem Kontinent bald einheitlich die metrische Gewindenorm durch, genauso wie alle Länder auf dem
- Kontinent das METER als Längenmaß verwendeten (seit 1872).
- Kurioserweise wurde die Beibehaltung dieser „altmodischen Gewindenorm“ bis zum Bauzeitende im Jahre 1988 mit hohem
- fertigungstechnischem Aufwand durchgehalten.
- Es wäre doch viel einfacher gewesen die Schraubtechnik auf metrische Systeme umzustellen. Das hätte die Produktion verbilligt.
- Preise:
- Die Preise für ein Ordonnanzfahrrad waren immer „ gesalzen“ .Das war ja auch kein Wunder bei dem hohen Qualitätsstandard und
- der überaus besten Verarbeitung.
- Im Jahre 1926 kostete ein Ordonnanzfahrrad 340 Schweizer Franken, heute ist es für zwischen 550 Franken und 680 Franken bei ENIGMAYR, SWISS STYLE erhältlich.
- QUELLE: SPORTPRESSEDIENST; Norbert Kilenz
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